CD Tipps im Juni
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CD Tipps im Juni

Musik im Trend, vorgeschlagen von Renate Dautert:

CD_juni4Nadja Stoller – Earthbound
Das neue Album “Earthbound“ von Nadja Stoller ist eine Wanderung durch die Nacht. Über weite Felder und durch dichtes Gestrüpp führt es einen zu einem unvermeidlichen Ort, wo man stehen bleibt. Und in das Auge seiner selbst blickt. Da schwingt sich tief Verwurzeltes in luftige Höhen, Leichtes wiegt schwer und Zartes ist gepaart mit Verzerrtem und Ungehobeltem. Das ist gross und schön, das verwirrt und tut weh, das lässt einen mit dem Gefühl  zurück, dass die Dinge niemals mehr so sein werden, wie sie einmal waren. http://www.lerene.ch/de/artists/nadjastoller

 

 

CD_juni3Florence – how big     how blue     how beautiful
Auf die Grösse kommt es eben doch an: Der Klang auf “How Big, How Blue, How Beautiful” ist exorbitant: Die Instrumentierung ist so reichhaltig wie ein (frisch gepresster) Multivitaminsaft: Streicher, Bläser und Drums dominieren und füllen alle vermeintlichen Pausen auf. Darüber sprudelt die bekannt mächtige Stimme von Florence Welch.
http://wavebuzz.ch/2015/05/31/rezension-florence-the-machine-how-big-how-blue-how-beautiful-island-2015/

 

 

 

CD_juni1Conchita Wurst – Chonchita Debutalbum
Bunt und vielfältig sei das Album geworden, sagt Wurst selbst, mit allen musikalischen Strömungen, die ihr gefallen. Neben bombastischen, mit Streichern und Klavier verstärkten Balladen in der Tradition bekannter Hits gibt es charttaugliche Dance-Pop-Songs, die sich ein bisschen in der DJ-Trickkiste bedienen.
Interview: http://kurier.at/kultur/song-contest/conchita-wurst-motiviert-dankbar-und-stolz/129.534.548

 

 

 

CD_juni2Sol Invictus – Faith no more
Faith No More brachten ihren letzten Langspieler „Album of the year“ vor 18 Jahren auf den Markt und gingen 1998 getrennte Wege. In dieser beinahe 20-jährigen Abstinenz wurde Plattentests.de gegründet, es gab Viagra, zwei neue BunderkanzlerInnen, zwei Päpste, Christoph Daums Kokainaffäre, den 11. September, Weltmeistertitel für Deutschland in Hand- und Fußball, die Euroeinführung, eine Finanz- und Wirtschaftskrise, das Wiederaufleben des Kalten Krieges und Braunbär Bruno in Bayern. Eine Menge Wasser ist die Spree heruntergeflossen und die Welt hat sich massiv verändert. Dass „Sol Invictus“ nun tatsächlich erscheint, ist mithin eine Sensation. Auf einem Ausnahmewerk wie „Sol Invictus“ ist es schwer, Höhepunkte zu bestimmen, weil praktisch jedes einzelne Stück einen solchen darstellt: „Rise of the fall“ mit mitreißender Gitarrenarbeit, „Black Friday“ mit schunkeliger Eingängigkeit, die durch wütende Eruptionen unterbrochen wird, das bekannte „Motherfucker“ mit genialem Mitsingrefrain und saucoolem Sprechgesang, das überlange „Matador“, das ob seiner Eigenwilligkeit sofort ins Ohr geht, und schließlich das poppige „From the dead“, welches „Sol Invictus“ triumphal beschließt und vermutlich als Blaupause für sämtliche folgenden Alternative-Songs fungieren wird. Faith No Mores Rückkehr erreicht eine qualitative Dimension, an der kaum eine Band mehr vorbeikommen wird. Man kann nur hoffen, dass die Wartezeit auf neues Material nicht wieder 18 Jahre betragen wird. „Sol invictus“ als Lebenszeichen gibt neue Hoffnung. In diesem Sinne: Faith once more.
http://www.plattentests.de/rezi.php?show=12204
http://www.laut.de/Faith-No-More/Alben/Sol-Invictus-95805

 

 

Und nach all der „grossen“ Musik noch zwei CD’s, die viel Bekanntes zum Mitträllern bieten:

 

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0 0 1528 11 Juni, 2015 Media Juni 11, 2015

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