Erstes Lehrjahr Polymechaniker – Besuch bei Aluguss Brunner
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                                                                                                                                                             Freitag, 4. Juli 2017, 9.30 Uhr, Schochenmühle 3 in Zug.

Rolf Brunner der Geschäftsführer und Mark Borowczak der Produktionsleiter stehen bereits vor der Giesserei, der Alu-Giesserei Brunner. Es ist Pause. Die Angestellten sitzen draussen im Schatten. Draussen und drinnen ist es heiss. Nach zehn Uhr beginnt für eine Gruppe die Führung mit Brunner durch den Betrieb, die anderen beschäftigen sich mit dem Sandgussverfahren.


P. Carulli ist voll im Element, man merkt, dass es ihm wichtig ist, entsprechend aufmerksam sind auch die Lernenden. Ein kleiner Amboss aus Aluminium wird gegossen. Die Mitarbeiter sind bereits wieder am Produzieren, sie tun dies mit einer unglaublichen Ernsthaftigkeit, sind konzentriert und schnell. Die Handgriffe sitzen, sie giessen mit der sogenannten Kokillengusstechnik.

Ein grosser Sonnenstorenanbieter aus der Schweiz hat gerade wieder Teile bestellt. Aluguss Brunner ist schnell. Wenn man heute bestellt, kann es im besten Falle sein, dass am nächsten Tag bereits ausgeliefert wird. Das ist ein Vorteil zur ausländischen Konkurrenz, die preislich viel günstiger ist.

Rolf Brunner ist ein Unternehmer. Es bedeutet ihm etwas, den Lernenden seinen Betrieb zu zeigen. Er erklärt und sie fragen nach. Es geht um Schmelztemperatur, Preis, Legierungen, Giessverfahren und das Wichtigste: Jeder darf selber ran. Alle Lernenden können selber eine Schnupfmaschine giessen. Zum Schluss stehen diejenigen im Kreis, die einen Schnupf wollen, und Brunner bringt einen Giesserschnupfspruch. Den gibt es aber nur live zu hören, vom Chef persönlich.

Das GIBZ möchte sich auf diesem Weg herzlich bei Herrn Brunner und seiner Belegschaft bedanken.

P. Carulli und P. Kunz

 

0 0 631 23 August, 2017 AKTIV August 23, 2017

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