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Modularer Raum auf Zeit
Was sich wohl hinter dem Titel „Modularer Raum auf Zeit“ versteckt? Die Studierenden der beiden Klassen Gestalter und Technik haben es erst am Tag der Exkursion zum Flagshipstore von FREITAG erfahren. Der FREITAG Flagshipstore, also der Vorzeigeladen des Taschenproduzenten, ist vollständig aus flugrostigen, rezyklierten Fracht-Containern gebaut. Liebevoll wurden sie ausgenommen, happig verstärkt, hoch aufeinander gestapelt und solide verschraubt. So entstand in Zürich ein Bonsai-Wolkenkratzer: Niedrig genug, um unter der behördlichen Hochhaus-Linie zu bleiben, hoch genug, um selbst bei hart gesottenen Besuchern Schwindelgefühle aufkommen zu lassen. Schnell war den Studierenden darum klar: An diesem Ort gehts um Innovation, um Konzeption – und um die anstehende Projektarbeit.
Die Exkursion war das Kick-off dazu.
Die Studierenden beider Klassen haben in unterschiedlichen Ausrichtungen die Aufgabe, ein Raumkonzept zu gestalten. Die Gestalter haben die Aufgabe, einen modularen 5-teiligen Raum zu kreieren, der zeitlich bedingt und flexibel eingesetzt werden kann. Die Techniker werden in ihrer anstehenden Semesterarbeit die Präsentations- und Kommunikationsplattform der HFTG gestalten.
Als Einstimmung in diesen herausfordernden und kreativen Arbeitsprozess organisierten die Dozierenden Markus Hoststettler und Andreja Torriani eine Führung durch die Containerwelt von FREITAG. Die  Erfolgsgeschichte begann 1993. Die Flagmanagerin erläuterte die Philosophie und erzählt von der Vision, mit der alles begann. Heute werden in Zürich tausende Plachen angeliefert, geschnitten, gewachsen, zugeschnitten – und weltweit verkauft.
In Gruppen zu viert bekamen die Studierenden nebst der Besichtigung des Stores und der Produktionsanlage die Gelegenheit, das Quartier auf eigene Faust und mit Kamera zu erforschen. Die Bilder von „Zwischenräumen“ wird Ihnen als Inspiration dienen, um ihren eigenen Container zu gestalten.
Mit viel Motivation sind sie darum von Zürich wieder zurück gereist (Text von Andreja Torriani)
6 0 5234 03 März, 2014 on the job März 3, 2014

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