Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
  • Gute Filme
Verfasst von

Gute Filme

Es könnte ja durchaus sein, dass es während den Sommerferien hie und da mal regnet … Deshalb hat euch Brigitte Weiss von der Mediathek hier einige Filmvorschläge:

Spielfilme

47 Ronin:
Nach der heimtückischen Ermordung ihres Fürsten verlieren 47 Samuraikrieger ihr Ansehen und werden zu entehrten Kämpfern – zu „Ronin“. Seite an Seite sinnen sie auf Rache. Doch nur mit Unterstützung des verstossenen Halbbluts Kai können die herrenlosen Samurai aus der Verbannung entkommen und die Ehre ihres Fürsten wieder herstellen. So müssen sie sich ihren Weg durch eine feindliche Welt erkämpfen und gegen mystische Fabelwesen und eine verführerische Hexe antreten.

Blau ist eine warme Farbe:
Mädchen gehen mit Jungs aus – das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene.

Die Farbe des Ozeans:
Die Farbe des Ozeans verknüpft für kurze Zeit die Schicksale dreier Menschen und zeichnet ein berührend-tragisches Szenario wie es sich heute in vielen Urlaubsgebieten am Mittelmeer und am Atlantik abspielen könnte. Nathalie und Paul, ein deutsches Paar, verbringt die Tage über Silvester auf einer Kanarischen Insel. Nathalie wird Zeugin, wie ein Boot mit senegalesischen Flüchtlingen strandet. Mit Zola und seinem 7-jährigen Sohn Mamadou, nimmt sie kurz Kontakt auf, bevor die Flüchtlinge von einem unbarmherzig wirkenden, spanischen Polizisten festgenommen und in ein Internierungslager gebracht werden.

Spieltrieb:
Die Geschichte einer obsessiven Abhängigkeit zwischen einer Schülerin und einem Schüler, Ada und Alev, aus der sich erst die Bereitschaft, dann der Zwang zu Taten ergibt, die alle Grenzen der Moral, des menschlichen Mitgefühls und des vorhersehbaren Verhaltens überschreiten. Sie beginnen ein perfides Spiel um Sex, Verführung, Macht.

Vjiay & ich:
Will, ein deutscher Schauspieler, steckt der seit Jahren in einer amerikanischen TV-Kinder-Serie in der Rolle eines Hasens fest. Als er eines Tages in einen Strassenunfall verwickelt wird, glaubt alle Welt, er sei tot. Will nutzt die Chance und entscheidet sich, seinem Traum zu folgen und seiner eigenen Beerdigung beizuwohnen. Verkleidet als indischer Gentleman beginnt an diesem Punkt sein neues Leben…

Dokus

Louisa
Mit ihrem Abschlussfilm ‚Louisa‘ dokumentiert Katharina Pethke von der Kunsthochschule für Medien Köln das Bild einer mutigen jungen gehörlosen Frau auf dem Weg in die Emanzipation. Dass es sich bei der portraitierten Louisa um Pethkes Schwester handelt, gibt dem Film darüber hinaus eine persönliche Note. Eine ungewöhnliche Coming-of-age-Geschichte mit ausgefeilter Bildgestaltung und feinfühligem Dokumentarstil.

Live and let live
Lebensmittelskandale, Klimawandel, Zivilisationskrankheiten und ethische Bedenken lassen immer mehr Menschen daran zweifeln, ob es richtig ist, Tiere zu essen. „Live and let live“ erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen dazu entschlossen haben, auf Tierprodukte zu verzichten und zeigt, wie diese Entscheidung ihr Leben verändert hat…

Messies
Messies – eine Gratwanderung zwischen Genialität und Überforderung. Der Film gewährt einen Einblick in den Alltag von vier „Messies“. Wir erleben Konflikte, die sie, durch ihr Anders sein, mit ihren Angehörigen, Nachbarn und Institutionen zu bewältigen haben. Filmemacher Ulrich Grossenbacher nähert sich den Porträtierten mit Respekt und visueller Poesie. Die dabei entstehende Situationskomik bringt den Zuschauer zwar zum Lachen, aber nie auf Kosten der Protagonisten.

0 0 3004 03 Juli, 2014 Media Juli 3, 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Folge uns

Verwandter Beitrag