Medientipp März
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Medientipp März

Lust, wieder mal ein Buch zu lesen oder gemütlich einen Film kucken oder Zeit, eine neue Sprache zu lernen? Riitta Wiss und Brigitte Weiss haben euch ein paar Vorschläge:

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Der 18-jährige Stefan Bachmann aus Adliswil hat einen Bestseller geschrieben! Ein Must für alle Fantasyliebhaber …  Bartholomew Kettle wäre gern ein ganz normaler Junge, aber er findet sich hässlich – fast so hässlich wie seine Schwester Hettie. Freunde hat er keine. Wie auch? Schließlich ist er ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen, von beiden verachtet, vor beiden auf der Hut. Besonders seit Mischlinge wie er auf mysteriöse Weise verschwinden. Eines Tages taucht eine geheimnisvolle Dame in einem pflaumenfarbenen Kleid im Slum von Bath auf. Bartholomew beobachtet sie verstohlen durchs Fenster. Was will sie? Als plötzlich Federn aufwirbeln und die Dame mit einem weiteren Mischlingskind entschwindet, vergisst Barty jegliche Vorsicht – und wird bemerkt. Ein tollpatschiger junger Politiker, der alle Parlamentssitzungen verschläft, scheint der Einzige zu sein, der Barty helfen will. Barty ist überzeugt: Der Nächste in der Reihe bin ich.

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Die Geschichte um das wertvolle Dahlienbild erreicht einen neuen Höhepunkt: Carlos zittert um die entführte María Moreno und bringt Allmen dazu, Dinge zu tun, die dieser sich nie hätte träumen lassen. Ein raffinierter Krimi voller Action und Spannung.

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Alice hat ihre Tanzschule verkauft und sich in Pension geschickt. Sie verbringt ihre Tage mit Haushalt und Kaffeekränzchen und tauscht Mails mit ihrem ehemaligen Tanzpartner, der jetzt in Thailand lebt. Sie sitzt am Küchentisch und zeichnet, während ihr ein unbekannter «Alexander» übers Radio Musikwünsche erfüllt. Soll sie ihn anschreiben? Lebendig und subtil zugleich erzählt Maja Peter vom Zusammenspannen zweier Generationen, vom Jungsein und Älterwerden, von Verlassenheit und Sehnsucht und von ganz weltlichen Wundern, für die nicht Heilige sorgen.

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Ein ganz gewöhnlicher Mensch, sein ganz gewöhnliches Leben und sein ganz gewöhnliches Ende. Aber nichts an dieser Geschichte in Lukas Bärfuss` neuem Roman will uns gewöhnlich scheinen. Denn das erzählte Ende ist ein Suizid, und der ihn verübt hat, ist sein Bruder. Auch wenn die Statistik sagt, dass für die Menschen zwischen zwanzig und vierzig Jahren Suizid die zweithäufigste Todesursache überhaupt ist, hilft das niemandem in seinem individuellen Schicksal. Lukas Bärfuss hat einen gedanklich weit ausgreifenden Roman geschrieben, der über die Frage, warum jemand willentlich den Tod gesucht hat, zu einer anderen vordringt: Welche Gründe gibt es, sich für das Leben zu entscheiden?

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Maria und José  Ribeiro sind mit ihrem Leben zufrieden. Während sie in einem wunderschönen Herrschaftssitz als Concierge arbeitet, ist er vorbildlicher Mitarbeiter einer Baufirma. Zusammen mit ihrer Familie leben sie im Erdgeschoss des erwähnten Pariser Herrschaftshauses. Freunde, Kollegen, Nachbarn – alle lieben die herzliche portugiesische Familie. Und trotz all der Gastfreundschaft, kommen Maria und José doch nicht so ganz von ihrem Heimweh los. Diesen Gedanken formuliert, flattert auch prompt eine Nachricht von Josés Bruder ins Haus: Er vererbt der Familie Ribeiro sein Anwesen mit dem dazugehörigen Weingut. Was wohl die Freunde der Familie zu deren Heimkehr sagen?

 

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Der frischgebackene Single Jesse (35) fürchtet, dass seine besten Tage hinter ihm liegen, als er von seinem damaligen Lieblingsprofessor eingeladen wird, an seiner alten Universität eine Rede zu halten. Jesse ergreift die Chance, in alten Erinnerungen zu schwelgen, doch worauf er sich ganz und gar nicht vorbereitet hat, ist die Studentin Zibby. Sie weckt in ihm lang vergessene Gefühle von Freiheit und Möglichkeiten.

 

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In der Mediathek findet ihr auch Audio-CD’s, um Sprachen zu lernen oder vertiefen …

 

 

0 0 4132 13 März, 2014 Media März 13, 2014

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