Mind-Map Herzkreislauf
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Mind-Map Herzkreislauf

Was haben Mind-Map und das Fachwissen um den menschliche Herzkreislauf gemeinsam?

Eine Mind-Map, gemeinhin als Gedankenlandkarte oder als Gedächtnislandkarte bekannt, beschreibt eine von Tony Buzan (Mentaltrainer) geprägte Technik, die man z. B. zum Erschliessen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die zahlreichen Fähigkeiten des Gehirns zu nutzen. Die Mind-Map wird nach bestimmten Regeln erstellt und gelesen. Den Prozess bzw. das Themengebiet bzw. die Technik bezeichnet man als Mind-Mapping.

Erwachsene Lernende der verkürzten FaGe-Ausbildung haben in ihrem 2. Semester anlässlich des Unterrichts zum Herzkreislaufsystems diese Methode nebst dem med. Fachstoff kennengelernt. Das äusserst komplexe medizinische Fachgebiet eignet sich dazu vorzüglich: Während mehreren Wochen im Unterricht wurde von jeder Person ein ganz persönliches thematisches Mind-Map erstellt. Teilweise wurden neue Erkenntnisse protokolliert. Es wurde nicht nur am GIBZ sondern auch Zuhause zusammen mit den Hausaufgaben parallel zur kognitiven und sonst eher trockenen und wenig kreativen Arbeit teilweise lustvoll und in gelöster Atmosphäre daran gearbeitet.

Die Rückmeldungen bei der anschliessenden Qualitätsauswertung durch die Lernenden waren mehrheitlich äusserst positiv. Es wurde geschätzt, eine neue Methode parallel mit der kreativen Arbeit an sich selbst erlebt zu haben.

 

Markus-Peter Rüedi, Berufsschullehrer FaGe vL

2 0 4549 28 Mai, 2014 AKTIV Mai 28, 2014

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