Wenn Wände Augen haben... Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
  • Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3
Verfasst von

Wenn Wände Augen haben… Tape Art-Projekt der Automobilmechatroniker 3

„Vielleicht ist es ja gut & das Werk bleibt dann da…“

Am Freitag, 4. November,  waren die Automobilmechatroniker AMT3 in den Gängen und Treppenhäusern des GIBZ unterwegs und haben sich an den grauen Betonwänden mit Klebebändern, Scheren, Leitern, Skizzen und viel Tatendrang zu schaffen gemacht.

Zum Thema „Ich bin von Kultur umgeben“ im Allgemeinbildenden Unterricht haben die Lernenden in Gruppen ein Sujet kreiert, das sie als Tape Art-Projekt an dafür passenden Wänden im GIBZ in ein paar (wenigen!) Stunden verwirklicht haben.

Tape Art (Klebebandkunst) beschreibt Kunst, die aus Klebebändern entstanden ist. Dabei können verschiedene Bänder mit unterschiedlichen Strukturen, Farben und Formen verwendet werden. Tape Art kann nahezu lautlos, schnell und ohne Geruchsbelästigung ausgeführt werden. Die unkomplizierte Handhabung gegenüber Graffiti macht Tape Art interessant für kleine oder temporäre Urban-Art-Projekte […]. Die Gewebebänder lassen sich auf unterschiedlichsten Untergründen, wie Stein, Asphalt, Holz, Stoff oder Glas verarbeiten. Ein weiterer Vorteil gegenüber herkömmlichen Graffiti ist die Wiederablösbarkeit des Materials. (Wikipedia)

gibz_tapeart13Totenkopf  von Nick Eixler, David Bucher & Damian Scheer

  • Ich finde es eine coole Idee, dass die Schule ein solches Projekt unterstützt, hätte ich auch nicht gedacht. Es ist eine tolle Abwechslung zur normalen ABU, wenn man im Klassenzimmer sitzt und Blätter ausfüllt.
  • Wenn man sich mit dem Kunstwerk und dem Künstler auseinandersetzt, kommt man eher drauf, was die Idee dahinter ist.

 

gibz_tapeart21Strasse von Jan Müller, Cyrill Theiler & Yannik Koppgibz_tapeart1

  • Es war schwierig, alle Linien gerade hinzubekommen.
  • Auch wir als Automechatroniker müssen kreativ sein: wenn man ein altes Auto hat und keine Teile mehr hat, muss man improvisieren.

 

gibz_tapeart19Spinne von Claudio Annen & Joshua Leuthardgibz_tapeart3

  • Der ruhige Ort mit seiner Kellerstimmung hat uns dazu inspiriert, ein Kunstwerk mit einer Spinne zu machen. Der Ort hat uns die Idee gegeben.
  • Wir sind Typen, die gerne etwas mit den Händen machen und nicht nur schreiben und zuhören. Darum fand ich dieses Projekt gut.

 

 http://gibz-blog.ch/tape-art-im-gibz-von-den-automechanikern-jean-luc-haas-brigit/gibz_tapeart11Auge von Stefan Strickler & Martin Meissnergibz_tapeart10

  • „Ich persönlich sehe Kunstwerke jetzt anders an als vorher. Früher habe ich mich gar nicht auf die Kunst im öffentlichen Raum geachtet.“
  • „Ein Auge an die Wand zu tapen kann jeder. Aber man muss die Idee dazu haben und diese dann auch ausführen.
    Weitere Fotos des Tape Art Projekts der Klasse AMT3

 

Textzusammenstellung: Jean-Luc Haas, ABU-Lehrer der Klasse AMT3

Gestaltung & Fotos: Brigit Weiss

3 0 933 10 November, 2016 AKTIV November 10, 2016

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Folge uns

Verwandter Beitrag