Saudade Lisboa - Baugeschichtewoche 2019 der ZFA4 in Lissabon
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Saudade Lisboa – Baugeschichtewoche 2019 der ZFA4 in Lissabon

Sehnsuchtsort Lissabon – die diesjährige Baugeschichtewoche der ZeichnerInnen Fachrichtung Architektur ZFA4 fand in der portugiesischen Metropole statt.

Lissabon, die Stadt am Fluss Tejo mit ihrem südlichen Flair lockt nicht nur mit architektonischen Schönheiten und imposanten Kirchen, sie hat sich in den letzten Jahren auch zu einer jungen und hippen Stadt entwickelt.
Neue Galerien & Kunsthallen verbreiten ein urbanes Feeling. In den alten Markthallen wird leckerstes Essen zubereitet und überall ist Fado zu hören, der typisch portugiesische Sound, Sehnsucht und Weltschmerz vereinend. Auch in alten Industrievierteln entstanden Szene-Locations mit Soulfood und kapverdischer Musik.
Heute ist Lissabon eine moderne, weltoffene Hauptstadt, die sich dennoch ihre 700-jährigen kulturellen Traditionen bewahrt hat. Die Stadt auf sieben Hügeln mit ihrem weissen Häusermeer, das sich über das hügelige Gelände bis hinunter zur Tejo-Mündung erstreckt, bietet immer wieder einen traumhaften Panoramablick und gilt zu Recht als eine der schönsten Metropolen Europas.

Fazit von Davide Salazar, Lernender ZFA4B
Lissabon – die Kapitale Portugals ist ein konstant wachsender Touristenhotspot innerhalb Europas. Mehr war mir über diese Stadt bisher nicht bekannt und vermut­lich war ich nicht der Einzige. Wettertechnisch hatten es die Portugiesen schon einmal gut gemeint mit uns: fünf Tage blauer Himmel und sommerliche Temperaturen (im Gegensatz zum erneuten Wintereinbruch in der Schweiz)!
Auch kulinarisch wurden wir verwöhnt: Fisch­gerichte und Meeresfrüchte wie man es sich bei uns nur erträumen kann, dazu guter portugiesischer Wein und ein gemütliches Ambiente.

Lissabon selbst ist architektonisch und geschichtlich mehr als interessant. Unserem Guide sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Die Stadt bietet ausserdem einen guten Mix zwischen Tradition und Mo­derne, die Men­schen sind freundlich und gesprächsoffen.
Die Reise hat für mich aber auch einen hohen Stellenwert im zwischenmenschli­chen Bereich. Sie schweisst bestehende Freundschaften innerhalb der Klasse noch­mals fester zusammen oder lässt neue entstehen. Und dies ist im Hin­blick auf das baldige Lehr-Ende ein schöner Abschluss.

Das Ziel der Baugeschichtewoche war es, die Lernenden mit unvertrauten, städtischen Bildern zu konfrontieren und Architektur als Resultat kultureller Eigenheiten, finanzieller Möglichkeiten und des sich wandelnden Zeitgeistes vor Augen zu führen und sich vor Ort mit bedeutenden historischen Bauwerken zu befassen. Aber auch ungewohnte, innovative und herausragende Beispiele der zeitgenössischen Architektur zu betrachten und darüber zu diskutieren. Dies ist in dieser intensiven Woche aufs Beste gelungen!
Está tudo fixe – alles ist gut!

Fotos: Selina Nussbaumer, Samuel Henseler, Toni Trottmann, Peter Hegi

1 0 209 15 Mai, 2019 AKTIV Mai 15, 2019

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