Bücher im Oktober
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Bücher im Oktober

Es gibt Bücher, die sind zwar wunderschön anzuschauen, aber so gross und schwer, dass man sie gar nicht mit nach Hause schleppen mag. Riitta Wiiss von der Mediathek hat euch ein paar Bildbände herausgesucht, die ihr während einer Pause einfach mal durchblättern könnt – weil eben …

Aber zuerst noch der Buchtipp von Jana Leu, Lernende im 1. Lehrjahr in der Mediathek. Sie hat für euch Chucks Welt ausgesucht. Eine Geschichte, voller Ironie, erfrischend, “hat mich zum Grinsen gebracht”.

janas_tipDer ganz normale Alltag ist für Chuck eine wahre Herausforderung, denn er leidet unter einer Zwangsstörung. Ständig muss er sich die Hände waschen, er führt Unmengen sinnloser Listen und ist ansonsten ein wahrer Kontrollfreak. Doch auch sonst hat Chuck es nicht gerade leicht: Sein Schulabschluss steht kurz bevor, aber er hatte noch nie eine richtige Freundin. Das muss sich ändern, findet Chuck. Und kann sein Glück kaum fassen, als Amy neu in die Klasse kommt. Sie ist anders, sie ist cool – und sie scheint ihn zu mögen! Doch wie stellt man es mit Waschzwang und jeder Menge anderer Macken an, einem Mädchen näherzukommen?

 

 

 

buch_oktober1Architektur von Menschen ist uns allen wohlbekannt, die Baukunst der Tiere jedoch bleibt meist unbeachtet. Über einen Zeitraum von zwei Jahren reiste Ingo Arndt rund um den Globus, dabei fotografierte er die bis zu zwei Meter hohen Hügel der winzigen Waldameisen in heimischen Wäldern ebenso wie die bunt geschmückten Balz-Arenen der Laubenvögel in West-Papua. Neben den Behausungen zeigen Arndts Fotografien die unterschiedlichen Erbauer. Ergänzt werden die Motive aus der freien Wildbahn durch ausgewählte Studioaufnahmen. Hier zeigt Ingo Arndt in der Reduktion das Wesentliche, eröffnet mit Detailansichten eine Welt, die sonst im Verborgenen bliebe. Dazu erzählt der bekannte Verhaltensforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz spannende Geschichten über Tierarchitekten, Bauprinzipien und Tricks.

 

 

buch_oktober4 Die Vertreibung aus dem Paradies
Fotografische Gegenüberstellung von intaktem Urwald und rücksichtslosem Kahlschlag

Auf den atemberaubend schönen ersten Fotografien seiner Serie Habitat präsentiert uns Olaf Otto Becker (* 1959) idyllische Sehnsuchtsorte: paradiesische Tableaus aus den Urwäldern Malaysias oder Indonesiens, romantische Flussauen, von Lianen umschlungene Baumstämme, ökologische Nischen für unzählige Lebewesen – unberührte tropische Regenwälder, wie wir sie uns erträumen. Selbst der gemäßigte Regenwald des Redwood National Parks in Kalifornien wirkt wohltuend intakt, die Mammutbäume konnten dank rigoroser Schutzmaßnahmen überleben. Im zweiten Teil seiner Serie führt uns Becker dagegen schmerzhaft vor Augen, was geschieht, wenn international agierende Konzerne weltweit ganze Landstriche abholzen lassen und baumlose Brachflächen von riesigen Ausmaßen entstehen. Die Bodenerosion tut rasch ein Übriges, hier lebt nichts mehr. Im letzten Teil breitet Becker künstliche “Wälder” vor uns aus, die sich Architekten weltweit zur Begrünung des urbanen Raums ausdenken. Soll so unsere Zukunft aussehen?

 

buch_oktober6Der amerikanische Fotograf Brad Wilson versammelt in diesem Buch eine sehr bewegende und fesselnde Sammlung von außergewöhnlichen Tierporträts. Fein detaillierte Aufnahmen vor einem schlichten schwarzen Hintergrund erlauben dem Betrachter sich ausschließlich auf die Tiere zu konzentrieren, die feinen Gesichtszüge und die kraftvolle Ausstrahlung aus nächster Nähe zu betrachten. Dadurch entsteht eine ganz ungewöhnliche und einmalige Vertrautheit zu den porträtierten Geschöpfen. Jede feine Struktur und Farbgebung wird durch die brillanten Bilder sichtbar. Durch Wilsons geschultes Auge und seine technische Präzision ist es ihm gelungen, in seinen Fotografien ganz besondere und seltene Momente einzufangen. Von Elefanten und Giraffen über Eulen und Adler, zeigt Wilson die unglaublich vielfältige Schönheit und Würde des Tierreichs.

 

 

buch_oktober8Im Mittelpunkt dieses historisch bedeutsamen Bandes stehen Stammeskulturen aus aller Welt. Gerade in Zeiten der Globalisierung können diese Gesellschaften wegen ihrer charakteristischen Lebensweisen, Künste und Traditionen nicht hoch genug geschätzt werden. Ihre Mitglieder leben im Einklang mit der Natur, was in unserem modernen Zeitalter zur Seltenheit geworden ist. Jimmy Nelson beschenkt uns nicht nur mit atemberaubenden Bildern von Bräuchen und Artefakten, sondern auch mit einfühlsamen Porträts von Menschen, die zu Hütern einer Kultur geworden sind, von der sie und wir hoffen, dass sie in all ihrer Pracht auch an künftige Generationen weitergegeben wird.

 

 

buch_oktober5Arbeit verändert die Welt. Arbeit hat die Erde urbar gemacht, Zivilisationen und Hochkulturen entwickelt. Arbeit schafft Werte, sichert menschliche Existenz und verändert Ökosysteme, Naturlandschaften und das Weltklima. Arbeit ist Leben.

Dieses Buch lädt zum Staunen ein und erweitert den Horizont, ein Weltatlas der Arbeit in Bildern. Ausgewählt und Zusammengestellt von dem renommierten Starnberger Fotorgrafen Stefan Pielow, mit Texten von Emanuel Eckardt, Reporter und Kisch-Preisträger.

 

 

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