(M)ein Tag in Bern – Exkursion des Diplomlehrganges Einrichtungsgestalter/in GE13
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(M)ein Tag in Bern – Exkursion des Diplomlehrganges Einrichtungsgestalter/in GE13

Ein persönlicher Rückblick auf den Exkursionstag in Bern von Amanda Wendelspiess

Mein Tag startete gut. Aufstehen, Kaffee, Duschen, Anziehen, Kaffee, …Moment…. habe ich alle Sachen gepackt? Wie lange brauche ich um diese Zeit, um pünktlich dort zu erscheinen? Wann muss ich nochmals abfahren? Ok, vielleicht war er anfangs etwas stressig, da ich immer pünktlich zu solchen Terminen erscheinen will. Keine Sorge, ich hatte (zum Glück) alles im Griff.
Der Tag war fast schon zu sonnig, um diesen in einem Museum zu verbringen, aber wer sagt schon ‘Nein Danke’ bei solchem Wetter?
Auf dem Weg ins Museum, traf ich im Bus schon einige meiner Klassenkameradinnen. Wir konnten schon bald von weitem das wunderschöne Museumsgebäude sehen. Die Eingangshalle war riesig und ziemlich beeindruckend, dabei war dies ja noch gar nicht das Highlight des Tages. Doch wir mussten uns noch ein wenig gedulden, denn die Führung startete erst nachmittags. Am Morgen erst noch Marketing mit Andreja Torriani. Wie immer ein sehr spannender Unterricht, an dem ich gerne teilnehme. Nun denn, nach dieser grossen Einleitung möchte ich schliesslich auf das Kernthema gelangen:

Die Führung!
Ein netter Herr, leider habe ich seinen Namen vergessen, verteilte uns kleine Kleber, damit die Mitarbeiter sehen konnten, dass wir zu dieser Gruppeführung gehörten. Er klärte uns über die Architektur des Zentrums Paul Klee auf. Für mich als Zeichner Fachrichtung Architektur wahnsinnig beeindruckend. Wusstet Ihr, dass dieses Gebäude komplett aus Geometrien konzeptioniert wurde? Phantastisch, nicht wahr?

Der Theorieteil der Führung war erst der Anfang. Jetzt kommen wir zum spannendsten Teil, und für mich als Museumsliebhaber, zum Herzstück dieses Besuches. Ich wusste nicht, dass Paul Klees Kindheitsbilder auch ausgestellt waren und somit einen grossen Prozess für seine späteren Werke darstellten. Es war spannend zu sehen, dass er neben Bildern auch Puppen oder Figuren aus Steinen herstellte. Doch diese waren teils für mich doch etwas gruselig. Dennoch schätzte ich genau solche Dinge sehr an der Ausstellung. Viele seiner Bilder waren abstrakt, einige waren nur grobe Skizzen, andere sehr farbig, doch jedes einzelne von ihnen erzählte eine Geschichte. Man erkannte auch in vielen davon, in welcher Lebenslage sich Paul Klee befand.

Die Führung habe ich sehr inspirierend empfunden und wäre gerne noch länger geblieben, doch meine Füsse wollten an diesem Tag nicht so wirklich mitspielen. Deshalb werde ich auf jeden Fall das Zentrum Paul Klee nochmals besuchen, und das lege ich euch liebe Leser*Innen ebenfalls ans Herz.

Als Klasse haben wir noch ein Apéro in einer sehr interessanten Location geplant. Eine ehemalige Feuerwehrstation, wenn ich mich richtig erinnere. Wir setzten uns draussen in eine gemütliche Ecke und stiessen auf diesen wundervollen Tag an.

Doch halt! Er ist noch nicht vorbei.

Die letzte Haltestelle, für mich die vorletzte, ist das Einrichtungsgeschäft Anliker Home im Zentrum von Bern. Mein erster Eindruck war in etwa so: ‘Woah, kann ich hier bitte wohnen?’ Es sah nämlich alles so einladend und gemütlich aus, dass ich vor Staunen gar nicht mehr aufhören konnte zu träumen, solch wundervolle Möbel selbst zu besitzen.

Doch das muss wohl noch eine ganze Weile warten. Die hochwertigen Möbel und auch kleineren Gegenstände haben es mir allerdings ziemlich angetan.
Durch eine nette Führung des Besitzers von Anliker Home erhielten wir einen wunderschönen Einblick in diese Welt. Für uns Einrichtungsgestalter*Innen war es ein Interessanter Einblick. Aus meiner Sicht konnte ich auf jeden Fall auch einiges an Wissen mitnehmen, wie man einen Laden zu führen hat.

Dies war für die meisten der Abschluss des Tages, doch für mich und zwei weitere Kameradinnen gab es noch eine Krönung: Ein wunderbares Abendessen im Berner Altstadtrestaurant Bonbec. Darauf möchte ich nicht weiter eingehen, sonst werdet Ihr noch eifersüchtig *grins*
Hoffentlich gibt es schon bald wieder einen solch wunderbaren und inspirierenden Ausflug mit meiner grossartigen Klasse!

 

Text und Fotos: Amanda Wendelspiess

2 0 85 11 Juni, 2021 AKTIV Juni 11, 2021

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